Wir haben Mindgate gebaut, weil in unserer Firma Wissen verloren ging.
Wir sind selbst Unternehmer und setzen KI im Alltag ein. Dabei ist uns etwas aufgefallen, das in fast jeder Firma passiert.
Jeder hat seine eigene KI
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter nutzt ein eigenes KI-Konto, mit eigenen Anweisungen und eigenen Ergebnissen.
Niemand weiss vom anderen
Gute Lösungen bleiben in privaten Chats. Dasselbe Problem wird im Team mehrfach neu gelöst.
Know-how geht verloren
Wer die Firma verlässt oder einen Chat löscht, nimmt das Wissen mit. Die Firma verliert, was sie aufgebaut hat.
Es fing mit einem guten Werkzeug an.
KI hat bei uns schnell Einzug gehalten. Alle probierten aus, was geht, und fanden eigene Wege, Texte zu schreiben, Verträge zu prüfen oder Angebote vorzubereiten. Das Ergebnis war gut, aber es blieb bei jedem Einzelnen.
Niemand sah, was die anderen mit KI taten. Wenn jemand das Unternehmen verliess oder einen Chat löschte, war das Wissen weg, und neue Leute fingen wieder bei null an.
Wir haben gemerkt: Das passiert überall dort, wo KI ohne gemeinsame Basis eingesetzt wird. Deshalb haben wir Mindgate gebaut.
Vier Überzeugungen hinter Mindgate.
Wissen gehört der Firma
Was ein Team mit KI erarbeitet, steht allen zur Verfügung und bleibt im Unternehmen, auch wenn Personen wechseln.
Datenschutz ist kein Zusatz
Interne Daten werden lokal anonymisiert, bevor etwas zu Claude oder Gemini geht. Das ist unser Ausgangspunkt.
Das Beste aus mehreren KIs
Statt sich auf ein Modell festzulegen, nutzt Mindgate Claude und Gemini. Eine zweite KI prüft die Antworten.
Für jede Firma, nicht nur für IT-Teams
Ob Treuhand, Handwerk, Gastronomie oder Grossfirma: Der Einstieg dauert unter zwei Minuten.
Eine KI für das ganze Unternehmen.
Gehostet in Zürich und Frankfurt. Mindgate GmbH, Rotkreuz.